Der Industriestandort Deutschland braucht neue Strategien, um aus der Krise zu kommen. Für die IG Metall ist klar: Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften müssen jetzt zusammen eine Zukunftsoffensive starten.
Die IG Metall Jugend Berlin hat sich neu aufgestellt. Bereits im Dezember wählten die Aktiven im Ortsjugendausschuss (OJA) ein neues Leitungskollektiv. Lara-Sophie Drost, Malte Grefe und Jan Lorang koordinieren künftig die Arbeit des OJA.
Attacken auf Arbeitnehmerrechte, immer dreistere Forderungen der Wirtschaftslobbyisten und Angriffe auf den Sozialstaat prägen die Vorbereitungen der Tarifrunde der Metall- und Elektroindustrie. „Wir müssen geschlossen dagegenhalten“, stellte Constantin Borchelt, Erster Bevollmächtigter der IG Metal
Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür. Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um für neue Funktionärinnen und Funktionäre passende Grundlagenseminare zu planen. Diese bieten einen fundierten Einstieg in die Arbeit des Betriebsrats.
Die Mitglieder des Steuerungskreises Transformation der Berliner Industrie (SKIP) haben sich heute bei ihrer gemeinsamen Sitzung über die aktuelle Lage der Berliner Industrie ausgetauscht. Im Mittelpunkt standen dabei die wirtschaftlichen Herausforderungen ebenso wie die Chancen der Transformation.
Verkauf, Börsengang oder Zerschlagung? Die Zukunft von TK Elevator ist offen. Gemeinsam mit der IG Metall kämpfen die Beschäftigten an den Berliner Standorten für den Tarifvertrag „Zukunft Elevator 2.0“, um Arbeitsplätze, Standorte und Mitbestimmung langfristig zu sichern.
In der Leiharbeit gelten seit Januar 2026 neue Tarifverträge. Sie wurden zwischen den DGB-Gewerkschaften und dem Arbeitgeberverband GVP verhandelt und ersetzen die der früheren Verbände iGZ und BAP. Welche Verbesserungen gibt es?
Der Kampf um Gleichstellung ist auch 2026 noch nicht zu Ende. Deshalb ruft auch dieses Jahr ein breites feministisches, stadtpolitisches und gewerkschaftliches Bündnis am 8. März zur großen Demonstration in Berlin auf. Start ist um 11:30 Uhr am Oranienplatz in Kreuzberg.
Mit der Februar-Abrechnung gibt es in der Metall- und Elektroindustrie die erste Rate des Tariflichen Zusatzgelds: das T-ZUG B - das zudem in diesem Jahr von 18,5 Prozent auf 26,5 Prozent des Eckentgelts steigt, von bisher rund 600 auf rund 900 Euro.
Am 10. März versammelten sich die Berliner Delegierten im Alwin-Brandes-Saal zur ersten Delegiertenversammlung des Jahres. Gemeinsam warfen sie einen Blick auf das Jahr 2026 und gaben den Startschuss für ein spannendes und entscheidendes Tarifjahr.