„Mach Dich stark mit uns“ am 1. Mai: 11.00 Uhr Auftaktkundgebung am Straußberger Platz, 12.00 Uhr Kundgebung vor dem Roten Rathaus mit Bühnenprogramm und Maifest für die ganze Familie bis 15.00 Uhr.
Am Mittwoch, 14. Mai 2025 starten die Kolleginnen und Kollegen bei Ford nach langwierigen ergebnislosen Verhandlungen in einen 24-Stunden-Tagesstreik. 93,5 Prozent der stimmberechtigten IG Metall-Mitglieder hatten in einer Urabstimmung bei Ford in Köln für einen Arbeitskampf gestimmt.
Nachdem die Geschäftsführung von Hella Aglaia Mobile Vision Mitte Januar verkündet hatte, den Standort zu schließen, hat sich eine große Mehrheit der Belegschaft in der IG Metall organisiert.
Freitag, 11. April 2025, 12.15 bis 12.55 Uhr, IG Metall-Haus, Raum 122 im 1. Stock und hybrid: Pressegespräch der IG Metall Berlin - Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, die IG Metall Berlin lädt herzlich ein zum Pressegespräch am Freitag, 11. April um 12.15 Uhr im IG Metall-Haus,.
Die Geschäftsführung von Stadler Deutschland hat am Dienstag eine Standortzusage für Berlin gemacht. „Es gibt zwar den Vorbehalt der Gesamteinigung, aber damit können wir leben“, so Jan Otto, Erster Bevollmächtigter der IG Metall Berlin.
Am Montagmittag waren 1.500 Kolleginnen und Kollegen von Stadler in Pankow dem Aufruf der IG Metall gefolgt. Nachdem es in den Gesprächen mit der Geschäftsführung von Stadler keinen Fortschritt gab, zeigten die Beschäftigten, dass sie Widerstand gegen die Schließungspläne leisten werden.
Bei Hasse & Wrede produzieren rund 160 Beschäftigte Schwingungsdämpfer für LKWs. Der Mutterkonzern Knorr-Bremse hat jetzt beschlossen, die Produktion mit rund 110 Arbeitsplätzen in Berlin zu schließen und nach Tschechien zu verlagern. Und das, obwohl das Werk in Berlin extrem profitabel arbeitet.
Am 26. März haben die Beschäftigten bei HELLA Aglaia Mobile Vision mit einer Aktiven Mittagspause gezeigt, dass sie gemeinsam mit der IG Metall für die Zukunft ihres Standortes kämpfen.
Am 11. März hat CARIAD veröffentlicht, dass die VW-Softwaretochter 1.600 Arbeitsplätze abbauen will. Der Gesamtbetriebsrat bei CARIAD hat dieser Darstellung des Unternehmens gestern widersprochen. „Die von CARIAD veröffentlichten Zahlen sind frei erfunden“, so der Gesamtbetriebsrat.